Unsicherheit managen
in der Systementwicklung

Vendor-Lock-in und Projektentgleisungen sind die größten Traumata für Führungskräfte.

Wir erklären die Funktion der "Transparenz", die Sie jederzeit zum Rückzug befähigt und diese Risiken vermeidet.

1. Kostensimulation für den Ausstieg

Versunkene Kosten trüben das Urteil von Führungskräften.

Vergleichen Sie den Verlust beim Abbruch eines Projekts unter einem traditionellen Festpreisvertrag mit einem flexiblen DaaS/Staff-Augmentation-Modell.

Vergleich der kumulierten Kosten

Verschieben Sie den Regler, um den Monat zu ändern, in dem Sie den Ausstieg (Abbruch) beschließen.

Ausstiegszeitpunkt:

Traditionelles Risiko (Festpreis)

Kündigungsstrafen und Abkaufverpflichtungen für Zwischenergebnisse gelten häufig und maximieren die Exponierung gegenüber versunkenen Kosten.

DaaS-Risiko (flexibler Vertrag)

Sie zahlen nur für geleistete Arbeit. Da Sie jederzeit stoppen können, können Sie den Ausstieg beschließen, bevor der Schaden wächst.

Die Möglichkeit, jederzeit zu kündigen, motiviert den Anbieter, die Qualität hoch zu halten.

2. Die Anatomie von Vendor-Lock-in und "Transparenz"

Die Angst vor Lock-in entsteht dadurch, dass man nicht sieht, was drin ist.

Vergleichen Sie die Elemente, die eine Black Box verhindern und autonome Kontrolle wiederherstellen.

Traditioneller Anbieter
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Black-Box-Entwicklung

Die detaillierte Spezifikation lebt nur im Kopf des Anbieters

  • Unklare Code-Eigentümerschaft

    Eigene Frameworks und Bibliotheken erschweren die Übernahme durch ein anderes Team.

  • Fehlende Dokumentation

    Sie erhalten ein funktionierendes Produkt, aber nicht das "Warum" dahinter.

  • Abhängigkeit von Personen

    Wenn eine Schlüsselperson geht, kann das System ins Stocken geraten.

Empfohlenes Modell (DaaS)
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White-Box-Entwicklung

Halten Sie das System jederzeit übergabebereit

  • Standard-Technologiewahl

    Wählen Sie weit verbreitete Sprachen und Frameworks, um Ersatzoptionen zu behalten.

  • Immer in GitHub usw. geteilt

    Tägliche Commits ins Repo des Kunden machen Fortschritt und Qualität in Echtzeit sichtbar.

  • Exit-Strategie von Anfang an definiert

    Entwerfen Sie einen Internalisierungs-/Übergangsplan ab dem ersten Tag.

Bewertungsachsen für die Partnerauswahl (Risiko-Radar)

Bei der Partnerwahl bewerten Sie die fünf Achsen unten, nicht nur den Preis, um die Umkehrbarkeit zu messen.

  • Transparenz: Zugang zu Informationen
  • Standard-Technologie: Wie verbreitet der Tech-Stack ist
  • Vertragsflexibilität: Leichtigkeit der Kündigung
  • Dokumentation: Dokumentierte Designabsicht
  • Unterstützung der Selbstständigkeit: Bereitschaft, bei der Internalisierung zu helfen

3. Raus aus der Abhängigkeit: Exit-Strategie

Wechseln Sie von Vertrags-Lock-in zu einer wertbasierten Beziehung.

Definieren Sie die Roadmap für einen reibungslosen Ausstieg und die Übergabe, wenn nötig.

Schritt 01 Eigentum an Assets sichern

Stellen Sie sicher, dass Quellcode, Designdaten und Dokumentation dem Kunden gehören.

Der Kunde erstellt das Repository (GitHub usw.) und lädt den Anbieter ein.

Schritt 02 Wissen entpersonalisieren

Dokumentieren Sie nicht nur Meeting-Notizen, sondern auch Code-Kommentare und ADRs.

Das Festhalten des "Warum" minimiert die Übergabekosten.

Schritt 03 Überlappungsphase

Bei Internalisierung oder Anbieterwechsel sollten 1-2 Monate Überlappung eingeplant werden.

Nutzen Sie Pair Programming und Code Reviews, um Verantwortung auf Arbeitsebene zu übertragen.

Ziel Volle Unabhängigkeit

Ein Zustand, in dem das System ohne externe Partner weiterläuft.

Das ist das Endziel des Risikomanagements – eine gesunde Entwicklungshaltung.