Warum Flutter oft die stärkere Wahl ist als React Native, wenn Sie konsistente iOS/Android-Apps mit geringeren Kosten und schnellerer Markteinführung brauchen.
Mobile Apps sind heute zentral für Kundenkommunikation und Vertrieb. Separate iOS- und Android-Apps zu bauen erhöht oft die Kosten und verlangsamt Releases. Flutter, Googles Open-Source-UI-Toolkit, ermöglicht beide Plattformen aus einer Codebasis. React Native ist ebenfalls plattformübergreifend – hier sind jedoch fünf Gründe, warum viele Entscheider Flutter bevorzugen.
Klassisch braucht man zwei Teams – Swift für iOS und Kotlin für Android – plus oft ein separates Team für eine Web-Admin-Konsole und die Koordination dazwischen. Flutter startete als Cross-Platform-Framework für Mobile und unterstützt heute auch Web, Windows, Mac und Linux. Ein Team kann Mobile Apps und Admin-Web-Apps zusammen entwickeln, konsistent halten und so Headcount und Kosten senken. React Native deckt iOS/Android ab, aber die Web-Seite nutzt typischerweise React mit geringer Code-Wiederverwendung.
Flutter nutzt Googles Sprache Dart. Die einfache Syntax und das robuste Typsystem fangen viele Fehler bereits beim Kompilieren ab und reduzieren Bugs. Die Mischung aus objektorientierten und funktionalen Konzepten steigert zudem die Produktivität.
Mit Hot Reload aktualisiert Flutter die UI in Sekunden, während der Zustand erhalten bleibt. So entfallen langsame Rebuilds bei jeder Änderung – Iterationen werden deutlich schneller.
Performance und UX zählen. Flutter liefert 60 fps mit nativer Anmutung. Sie können schnell mit Material-Widgets starten oder pixelgenaue Custom-UI bauen.
Flutter reduziert Kosten und Time-to-Market bei hoher Qualität – ein attraktives Paket für Entscheider. Finite Field entwickelt Apps mit Flutter; kontaktieren Sie uns gern.
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