App-Entwicklung privat muss nicht teuer sein
Ein praktischer Kostenleitfaden für Einzelpersonen, die Apps bauen – wofür Geld anfällt und wie Sie Budgets schlank halten.
Viele zögern wegen der Kosten, eine App zu bauen. Entwicklung bringt tatsächlich verschiedene Kostenarten mit sich – für Einzelpersonen muss es jedoch nicht prohibitiv sein. Mit den richtigen Entscheidungen bleiben Budgets niedrig.
Typische Kostenbestandteile
- Design (UI/UX und Branding)
- Client-Entwicklung (iOS/Android oder Cross-Platform)
- Backend/API und Datenbank
- Infrastruktur und Betrieb
- Store-Accounts und Gebühren
Kosten reduzieren
- Cross-Platform-Frameworks wie Flutter nutzen, um zwei native Apps zu vermeiden.
- Mit einem MVP starten – nur die Kernflows bauen, dann iterieren.
- Managed Services (Firebase, Stripe) nutzen, um Custom-Backend zu reduzieren.
- Design einfach halten mit einem soliden Template und konsistenten Komponenten.
- Tests und Releases automatisieren, um Nacharbeit und Supportaufwand zu senken.
Beispielbudget
- Solo-Builder mit Flutter + Firebase: Infrastruktur ab wenigen Dutzend Dollar pro Monat; Hauptkosten sind die eigene Zeit.
- Ausgelagertes kleines MVP: ab niedrigen fünfstelligen USD-Beträgen, abhängig von Umfang und Zeitplan.
Mit fokussiertem Scope und modernen Tools können Einzelpersonen tragfähige Apps starten, ohne das Budget zu sprengen.